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Zahn-Implantate – Künstliche Wurzeln

Erst wenn man etwas verliert, lernt man es erst richtig zu schätzen. Das gilt auch für die Zähne. Ihren Verlust –aus welchen Gründen auch immer – erleben wir meist als drastischen Einschnitt im Leben. Erst jetzt wird uns schmerzhaft bewusst, welche Bedeutung Zähne für unsere persönliche Ausstrahlung haben. Sie stellen unsere sofort sichtbare Visitenkarte dar. Aber nicht nur das. Ausstrahlung und Aussehen gelten heute als wesentliche Faktoren der sozialen Kompetenz eines Menschen. Zusammenhänge mit privatem und beruflichem Erfolg sind offensichtlich und nachgewiesen. Zähne werden als integraler Bestandteil eines ästhetischen und harmonischen Gesichtsausdrucks empfunden. Gesunde und schöne Zähne strahlen Vitalität, Durchsetzungsvermögen, Sympathie und Erotik aus. Sich nach Zahnverlusten die gewohnte Lebensqualität beim Essen, Lachen und Küssen zu erhalten, ist mit Hilfe von Implantaten möglich. Was liegt also näher, als solche neuen Wurzeln im Kieferknochen zu verankern? Der Knochen verwächst fest mit ihnen, sie kommen daher der Natur am nächsten. Die moderne Implantologie kann Ihnen heute in relativ kurzer Zeit zu dauerhaften neuen Zähnen verhelfen, die sich wie Ihre eigenen anfühlen und Ihnen die gewohnte Sicherheit und Lebensfreude zurückgeben.

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Medizinisch häufig eine sinnvolle Lösung – Zahnimplantate.

Beim herkömmlichen Zahnersatz mit Hilfe von Brücken und herausnehmbaren Prothesen können gesunde Nachbarzähne und der Kieferknochen beeinträchtigt werden. Die Knochensubstanz bleibt nur erhalten, wenn sie natürlich belastet wird. Dies geschieht über die Wurzel, mit der ein Zahn im Knochen verankert ist. Zahnwurzeln können Sie sich wie die Wurzeln eines Baumes vorstellen. Fehlt eine Zahnwurzel, erfährt der Kieferknochen dort keine natürliche Belastung mehr und bildet sich zurück. Die möglichen Folgen kennen viele aus leidvoller Erfahrung: Fester Zahnersatz oder Zahnprothesen können auf Dauer Nachbarzähne überbelasten und schädigen. Weitere Zähne können sich lockern und verloren gehen. Teil- und Vollprothesen bleiben Fremdkörper, können Druckstellen erzeugen und schränken die Geschmacks-, Tast- und Temperaturwahrnehmungen ein. Ständig notwendige Anpassungen der Prothese sind die Folge, dazu kommt die Unsicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen. Mit Implantaten können diese Probleme vermieden werden. Kein Wunder also, dass weltweit jährlich mehrere Millionen Implantate gesetzt werden. Und zwar vom einzelnen Zahn bis hin zur Versorgung eines ganzen Kiefers. Die Nachfrage nach dieser seit über 30 Jahren angewandten Methode der modernen Zahnheilkunde steigt stetig und obwohl kurzfristig finanziell aufwändiger, sind Implantate auf Dauer häufig die vorteilhaftere Lösung als konventionelle prothetische Versorgungen.

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Was genau ist ein Zahn-Implantat?

Die meisten Implantate bestehen aus Reintitan. Dieser in der Medizintechnik schon lange bewährte und biologisch verträgliche Werkstoff ist sehr gewebefreundlich. Der im Kiefernochen verankerte Teil, das Implantat, ist zumeist schraubenförmig und 10 bis 15 mm lang, als so lang wie eine natürliche Zahnwurzel. Ein so genannter Aufbau, der aus dem Zahnfleisch herausschaut, wird nach der Einheilung des Imlpantates im Knochen auf das Implantat aufgesetzt und trägt seinerseits dann die neue Zahnkrone. Alles zusammen misst etwa zwei Zentimeter Länge. Dank unterschiedlicher Größen und Formen findet sich für jede Situation die passende Lösung.

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