Über uns | Historie

Im Vorspann zur Satzung der Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde heißt es:

"Absolventen der gnathologisch-restaurativen Kursreihe von J. Schulz-Bongert regten die Bildung eines ständigen Arbeitskreises an, um auch in Zukunft fachlich- freundschaftlichen Kontakt pflegen zu können. Ein erstes Treffen, zu dem alle im obigen Sinne möglichen Interessenten eingeladen wurden, fand als "Frühstückskonferenz" am 7.März 1976 in Düsseldorf statt. Es diente der Vorbereitung des organisierten Zusammenschlusses.
Am 06. November 1976 folgte die Gründungsversammlung mit 45 Teilnehmern, welche sich in die Mitgliedsliste der "Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde e.V." eintrugen."

Die Studiengruppe 1976
Die Studiengruppe 1976
Die Gruppe
Die Gruppe

Seither hat die Studiengruppe eine ständige Weiterentwicklung erfahren und andere Gebiete der Zahnheilkunde, wie die Prävention, die Parodontologie, die Endodontie oder Implantologie in das Fortbildungs- und Arbeitsprogramm einbezogen. Daraus resultiert ein hohes fachliches Niveau, etliche Mitglieder sind als gefragte Referenten tätig. So wurde der Karl-Häupl-Kongress 1999 der ZÄK Nordrhein von der Studiengruppe gestaltet. Ebenso bestritt die Gruppe auf Einladung der chinesischen stomatologischen Gesellschaft den wissenschaftlichen Teil der Jahrestagung 2004 in Peking.

In Peking
In Peking
In Peking
In Peking
In Peking
In Peking
In Peking
In Peking

In den letzten Jahren wurde auch das Fortbildungsprogramm für qualifizierte Mitarbeiterinnen intensiviert, insbesondere im Bereich des parodontologischen Präventionskonzepts nach Schweizer Vorbild.

Im In- und Ausland hat die Gruppe ca. 140 aktive Mitglieder und zahlreiche ständige Gäste. Die Studiengruppe verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und wissenschaftliche Zwecke. Sie erstrebt keinen Gewinn und ist nicht von Firmen oder standespolitischen Meinungen abhängig.

Ausgewählte Fortbildung auf allen Gebieten der modernen Zahnheilkunde werden mit national und international renommierten Referenten regelmäßig durchgeführt. Die Fortbildungsveranstaltungen einschließlich der jedes Jahr im Oktober stattfindenden Jahrestagung werden öffentlich in einem eigenen Fortbildungskalender ausgeschrieben und sind jedem Kollegen zugänglich. Gäste sind herzlich willkommen.
Die jährliche Frühjahrstagung ist eine interne Veranstaltung und daher nur Mitgliedern und Aufnahmekandidaten vorbehalten. Gestaltet wird sie ausschließlich durch wissenschaftliche Beiträge aus der Gruppe, das angesichts der Qualifikation der Mitglieder leicht fällt.

Mehrere Arbeitsgruppen zu verschiedenen Spezialgebieten runden das Bild der wissenschaftlichen Aktivitäten ab. Besonders hervorzuheben ist der kollegiale und persönliche Umgang in der Gruppe, aus dem heraus sich zahlreiche private Freundschaften gebildet haben.

Der Vorsitzende wird jeweils für 2 Jahre aus den Reihen der Mitglieder gewählt.